Lernstunde statt Handballwunder

SUI - KRO

Vor einem neuen Zuschauerrekord mit 1725 Zuschauern verliert die Schweiz klar und deutlich gegen ein starkes Kroatien

Lernstunde statt Handballwunder

Handball: Daphne Gautschi war mit der Schweizer Frauennationalmannschaft gegen Kroatien chancenlos

Aus dem Traum sich erstmals für einen Grossanlass zu qualifizieren wurde für die Schweizer Handballnationalmannschaft ein Alptraum. Bei der Abfuhr vor 1725 Zuschauern bekam die Murianerin Daphne Gautschi viel Einsatzzeit. Die jüngste im Team wusste dabei dennoch zu gefallen.

(Ws) Mit hängendem Kopf verliess Daphne Gautschi nach dem Abpfiff das Spielfeld. Eine solche Klatsche hatte sie nicht erwartet. „Die Stimmung war super. Wir haben alle daran geglaubt und wollten unbedingt an ein grosses Turnier“, so Gautschi. Vorwerfen lassen muss sich die 17-Jährige wenig. Sie hat alles versucht, um das Handballwunder zu vollbringen. Schon in den Anfangsminuten machte sie Druck und übernahm Verantwortung. Sie ging dahin wo es wehtat. Dem entsprechend bekam sie die Härte der gegnerischen Verteidigung zu spüren. „Die Kroatinnen haben uns mit viel Energie und einer harten Verteidigung überrascht. Mit dieser Gewalt haben wir nicht gerechnet. Denn zu Hause spielten sie weniger konsequent“, meinte sie. Kommt dazu, dass die Schweizerinnen keine Ideen und zu wenig Tempo hatten, um das Abwehrbollwerk der Gegnerinnen zu beunruhigen.

„Bei den Kroatinnen klappte alles, bei uns nichts“

Die jüngste im Team bekam viel Einsatzzeit und war ein Aktivposten. Gleich sechsmal schoss sie auf das gegnerische Tor. Dabei erzielte sie einen Treffer. Zwei Tore von ihr wurden nicht gegeben. Zu ihrem Auftritt sagte sie: „Mit meiner Leistung bin ich zufrieden. Hinten setzte ich das um, was wir abgemacht haben. Offensiv war es schwierig, in den Abschluss zu kommen. Anders sieht es bei der Beurteilung der Mannschaftsleistung aus: „Wir haben extrem schlecht gespielt. Das ist mega schade und stimmt mich traurig. Wir sind nie in einen Flow gekommen. Bei den Kroatinnen klappte alles, bei uns nichts. Offensiv hatten wir zu wenig Tempo und keine Ideen.“

Schliesslich kann man es drehen und wenden wie man will. Die Kroatinnen waren beim 16:33 an diesem Abend für das Schweizer Team einfach eine Nummer zu gross. Allen voran ihre Torhüterin, die mit einer Quote von 57 Prozent herausstach. Die körperliche Unterlegenheit und mangelnde Erfahrung sind wohl die Hauptgründe für das deutliche Scheitern. Einmalig war die Kulisse. Die 1725 Zuschauer feierten jedes Schweizer Tor als wäre es das entscheidende. Auch an Unterstützung mangelte es nicht. Zu guter Letzt verabschiedeten sie die Mannschaft, als hätte sie gewonnen.

In den Ferien die Batterien aufladen

Für Gautschi ging am Samstag mit dem letzten Spiel in Norwegen (18:41-Niederlage) eine ereignisreiche Saison zu Ende. Dass sie bei ihrem französischen Club Metz Handball grosse Fortschritte gemacht hat, bewies sie bei den Spielen mit der Nationalmannschaft. Nun geht es ab in die Ferien. Danach will sie sich in Frankreich für das Profiteam empfehlen. „Ich kann die Vorbereitung mit dem Profiteam mitmachen. Spielen werde ich voraussichtlich weiter im Ausbildungsteam. Ich hoffe aber, dass ich wieder Einsätze in der Champions League

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Der unglaubliche Aufstieg

Swiss Handball Awards 2019

Daphne Gautschi - «Best Player Switzerland»

Der unglaubliche Aufstieg

Handball: Daphne Gautschi wird französische Meisterin und ist die beste Handballerin der Schweiz.

Ihr Weg begann als 11-Jährige beim TV Muri. Sie übertrumpfte damals schon alle. Heute ist Daphne Gautschi 18 Jahre alt und wurde bei den «Swiss Handball Awards» zur besten Schweizer Handballerin ausgezeichnet. Ihr Wegbegleiter und Entdecker Thomas Huber aus Muri adelt sie ebenso wie die Schweizer Handball-Welt.

Stefan Sprenger | "Freiämter vom 12.06.20198" - Muri, Bachmattenhalle. Wir schreiben das Jahr 2012. Daphne Gautschi, damals 11 Jahre alt, spielt in der Halbzeit-Pause Basketball. Thomas Huber, Frauentrainer beim TV Muri, fällt sofort auf: Dieses Mädchen hat Talent. «Sie spielte mit Jungs und war trotzdem mit Abstand die Beste», erinnert er sich heute. Huber sorgt dafür, dass sie nicht mehr bei den U13-Jungs spielt, sondern holt sie zu den U18-Juniorinnen und wenig später zu den 3.-Liga-Frauen des TV Muri. Als 13-Jährige bei den Aktiv- Frauen benötigt sie eine Sonderlizenz. Der Trainer hiess Thomas Huber. «Sie war dann massgeblich am Aufstieg von der 3. in die 2. Liga beteiligt », sagt er. Unglaublich, diese Daphne Gautschi, schon damals.

Auf der Bühne mit dem Megastar

freiaemter grandioses duoVor wenigen Tagen steht die heute 18-Jährige auf der Bühne der «Swiss Handball Awards». Sie wird als beste Spielerin der Schweiz ausgezeichnet. Bester männlicher Spieler ist – wie schon immer in den letzten Jahren – Andy Schmid, der Superstar der Rhein Neckar Löwen aus der deutschen Bundesliga. Gautschi steht mit ihm auf der Bühne und wird gefeiert. «Unglaublich», sagt Daphne Gautschi. «Die Konkurrenz war enorm stark. Ich dachte nicht, dass ich gewinne », sagt sie weiter. Es sei eine riesige Ehre und es macht sie sehr stolz, dass sie solch einen Titel gewinnt. «Und das schon in so jungen Jahren, ich kann es kaum glauben.» Sie feiert den Titel gemeinsam mit der ganzen Familie und hat erstmals auch ihren Freund dabei, einen Fussballer aus Metz. Am meisten strahlen ihre stolzen Eltern: Vater Heinz Gautschi und Mutter Monica Bergamaschi, die ursprünglich aus Wohlen stammt. Es zieht sich wie ein roter Faden durch ihre Karriere: Daphne Gautschi ist immer besser als die anderen Handballerinnen. Und sie ist dabei meist die Jüngste. Schon mit 12, 13 Jahren konnten die älteren Spielerinnen beim TV Muri von ihr lernen. «Sie wollte immer die Beste sein und ihr Tordrang war schon mit 12 Jahren unvergleichbar. Der Stil ist geblieben, die Qualität ist nicht wiederzuerkennen. Daphne war mehr oder weniger immer die Jüngste und rutschte immer viel früher ins nächste Gefäss. Dort angekommen, gehörte sie von Beginn weg zu den Besten», sagt Huber.freiaemter ihrtordrang

 

Huber: «Das habe ich ihr schon vor sechs Jahren gesagt»

Ihr Mentor und früherer Trainer meint weiter: «Es war sicher nicht vorauszusagen, dass sie bereits mit 18 Jahren eine Leistungsträgerin der Nationalmannschaft wird, dass sie ein Tor in der Champions League wirft und am ‹Final Four› dabei ist und dann noch zur besten Handballerin des Landes gekürt wird. Aber dass sie es bis ganz nach oben schaffen kann, habe ich ihr schon vor sechs Jahren gesagt.» Er sollte recht behalten.

Denn nun hat sie es geschafft. Mit Metz Handball, wo sie spielt, wurde sie vor wenigen Tagen doppelte französische Meisterin. Denn sowohl die erste wie auch die zweite Mannschaft gewinnt den nationalen Titel – bei beiden Teams spielt Gautschi. Bei Metz II in der dritthöchsten Liga hat sie eine Leaderrolle. Und in der ersten Mannschaft in der höchsten Spielklasse Frankreichs macht sie den Profispielerinnen Dampf und kriegt regelmässig Einsatzzeit.

Huber, der selbstständig ist (computer- tagesklinik.ch), betreibt schon seit einigen Jahren Daphne Gautschis Homepage. Der Kontakt zu ihr ist nach wie vor stark. «Daphne bedeutet mir sehr viel und wir haben den Kontakt nie verloren, obwohl sie in Frankreich spielt und ich sie die Jahre davor in ihrer handballerischen Entwicklung nicht mehr konkret begleiten konnte. Wenn sie in Muri ist und es ihr die Zeit erlaubt, kommt sie regelmässig bei mir im Geschäft vorbei », sagt er. Denn Gautschi sei auch menschlich auf Weltklasse-Niveau.freiaemter sie wird es so weit schaffen

Die junge Frau aus dem Freiamt ist stolz auf ihre Wurzeln und pflegt ihre Kontakte im Klosterdorf und beim TV Muri, ihrem Stammverein. Nun ist sie kurz vor einem Wechsel zu einem anderen Topverein – so sieht der Plan aus, der schon bei ihrem Wechsel nach Frankreich abgemacht wurde. Gautschi, die in Metz studiert, wird im Sommer mit grosser Wahrscheinlichkeit wechseln. Thomas Huber, heute Trainer der U16-Juniorinnen des LK Zug, sagt: «Wenn Gesundheit und Privatleben weiterhin stabil bleiben, wird sie es so weit schaffen wie noch keine Schweizer Handballerin. Josy Beer – ehemals auch vom TV Muri – wird dann wohl ihren Status abgeben müssen», meint er lächelnd.

Menschlich locker und aufgestellt

Daphne Gautschi, sie ist eine fokussierte Handballerin mit unglaublichen Fähigkeiten für ihr junges Alter. Sie ist menschlich locker und stets aufgestellt. Gautschi ist heute nicht mehr wegzudenken aus der Nationalmannschaft. Nun wird sie sich beweisen müssen. So, wie sie momentan auf und neben dem Handballfeld auftritt, wird sie auch im nächsten Jahr eine heisse Anwärterin auf den Titel der besten Schweizer Handballspielerin sein – und vielleicht wieder lächelnd mit Andy Schmid auf der Bühne stehen. Thomas Huber wird sich 2020 vom Trainerjob zurückziehen. Seit er 18 Jahre alt war, amtete er immer als Trainer. «Ich hoffe, dass ich dann viele Spiele von Daphne schauen kann», sagt er. freiaemter ich werde hart trainierenNatürlich auf Weltklasse-Niveau. Ihr unglaublicher Werdegang wird weitergehen. «Ich werde hart weitertrainieren und hoffe, dass mein Weg noch lange nicht zu Ende ist», meint die 18-Jährige Daphne Gautschi, die nun offiziell ein Star in der Schweizer Frauen-Handballszene ist.. Ihr Weg ging kometenartig nach oben.

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Nomination «Best Player»

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Digital begleitet von Thomas Huber

Daphne Gautschi

Handball ist meine Passion...

Der unglaubliche Aufstieg

Handball: Daphne Gautschi wird französische Meisterin und ist die beste Handballerin der Schweiz.

Ihr Weg begann als 11-Jährige beim TV Muri. Sie übertrumpfte damals schon alle. Heute ist Daphne Gautschi 18 Jahre alt und wurde bei den «Swiss Handball Awards» zur besten Schweizer Handballerin ausgezeichnet. Ihr Wegbegleiter und Entdecker Thomas Huber aus Muri adelt sie ebenso wie die Schweizer Handball-Welt.

Stefan Sprenger | "Freiämter" - Muri, Bachmattenhalle. Wir schreiben das Jahr 2012. Daphne Gautschi, damals 11 Jahre alt, spielt in der Halbzeit-Pause Basketball. Thomas Huber, Frauentrainer beim TV Muri, fällt sofort auf: Dieses Mädchen hat Talent. «Sie spielte mit Jungs und war trotzdem mit Abstand die Beste», erinnert er sich heute. Huber sorgt dafür, dass sie nicht mehr bei den U13-Jungs spielt, sondern holt sie zu den U18-Juniorinnen und wenig später zu den 3.-Liga-Frauen des TV Muri. Als 13-Jährige bei den Aktiv- Frauen benötigt sie eine Sonderlizenz. Der Trainer hiess Thomas Huber. «Sie war dann massgeblich am Aufstieg von der 3. in die 2. Liga beteiligt », sagt er. Unglaublich, diese Daphne Gautschi, schon damals.

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Freiämter Sportlerin des Jahres 2018?

Yeaah - ich bin nominiert!

TV Muri Handball und auch LK Zug Handball unterstützen Daphne bei der Wahl zur «Freiämter Sportlerin des Jahres 2018»

Vor einem Jahr stand Daphne Gautschi zum ersten Mal in der Auswahl zur Freiämter Sportlerin des Jahres und hatte gerade die ersten Einsätze für die Nationalmannschaft in den Knochen. Damals musste Gautschi bei der Wahl dem Sportkletterer Kevin Huser den Vortritt lassen.

Ein Jahr später gehört die 18-jährige nun bereits zu den Leistungsträgerinnen in der Nationalmannschaft und wurde verdientermassen erneut für die Wahl nominiert.

Unter folgendem Link könnt ihr Daphne mit eurer Stimme unterstützen:

 

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Letzte Nachrichten

«Unaufhaltsam nach oben»

Bericht im «Freiämter» vom 04.12.2018 | Willi Steffen

Das Murianer Handball Wunder Daphne Gautschi spielte bei den Qualifikationsspielen für die WM-Playoffs eine tragende Rolle. Nicht nur auf dem Parkett wusste sie zu überzeugen. Auch bei den Interviews stellte sie ihre Frau.

(Ws) Typisch Daphne Gautschi. So könnte man die Szene in der entscheidenden Phase des Handball-WM- Qualifikationsspiels Schweiz gegen Litauen auch bezeichnen. Die Schweizerinnen bekommen einen Siebenmeter zugesprochen. Normalerweise ist dies eine Sache der routinierten Lisa Frey. Diese hatte aber zuvor gleich zwei Versuche verschossen. Nun macht sich Gautschi daran, das in der heissen Phase so wichtige Tor zu erzielen. Ohne mit der Wimper zu zucken, trifft sie. Diese Aktion zeigt auf, welchen Stellenwert die Murianerin innerhalb der Mannschaft hat. In ihrem erst 14. Länderspiel gehört sie bereits zu den Leistungsträgerinnen...

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«Lernstunde statt Handballwunder»

Bericht im «Freiämter» vom 05.06.2018

Das Wunderkind Handball: Die 17-jährige Freiämterin Daphne Gautschi setzt ihre eindrückliche Geschichte in der Champions League fort.

Daphne Gautschi war mit der Schweizer Frauennationalmannschaft gegen Kroatien chancenlos

Aus dem Traum sich erstmals für einen Grossanlass zu qualifizieren wurde für die Schweizer Handballnationalmannschaft ein Alptraum. Bei der Abfuhr vor 1725 Zuschauern bekam die Murianerin Daphne Gautschi viel Einsatzzeit. Die jüngste im Team wusste dabei dennoch zu gefallen.

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Ist schon etwas her..

«Das Wunderkind»

Bericht im «Wohler Anzeiger» vom 24.11.2017

Das Wunderkind Handball: Die 17-jährige Freiämterin Daphne Gautschi setzt ihre eindrückliche Geschichte in der Champions League fort.

Sie ist mit Abstand das grösste Talent im Schweizer Handball: Daphne Gautschi. Die 1,73 m grosse Murianerin mit Wurzeln in Wohlen erzielte vor wenigen Tagen ihr erstes Tor in der Champions League. Die Gegnerinnen waren 1,90 m gross – trotzdem besticht Daphne mit jugendlicher Unbekümmertheit.
4500 tobende Zuschauer. Metz Handball spielt zu Hause gegen den deutschen Meister Bietigheim in der Champions League. Mittendrin: die Freiämterin Daphne Gautschi. Die 17-Jährige trainierte in den Tagen vor diesem Spiel zum ersten Mal mit der Profimannschaft. Dann wurde die Rückraumspielerin überraschend für das Champions-League-Spiel aufgeboten. «Es war die krasseste Woche meines Lebens», sagt die junge Handballerin.

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Traumeinstand in der Champions League

Bericht im «Freiämter» vom 24.11.2017

Was für eine Geschichte. Bei der 17-Jährigen Murianer Handballerin Daphne Gautschi scheint es nach oben keine Grenzen zu geben. Erstmal stand sie bei ihrem neuen Verein „Metz Handball“ im Aufgebot bei der Profimannschaft.

(Ws) «Ich realisiere erst jetzt richtig was am Sonntag abgegangen ist», sagte eine gut aufgelegte Daphne Gautschi am Montagabend am Telefon. Damit meinte sie ihren ersten Einsatz beim Fanionteam ihres neuen Vereins «Metz Handball». Wie ist es dazu gekommen? Letzte Woche wurde sie vom Trainer der Profimannschaft für das Training aufgeboten. Nichts ahnend nahm sie hoch motiviert daran teil und freute sich danach auf ein Wochenende zu Hause, bevor sie am Dienstag zur A-Nationalmannschaft einrückte...

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Der Aufstieg geht weiter

Bericht der Luzerner Zeitung vom 22.11.2017

17 Jahre wurde sie im vergangenen Juli. Trotz ihres zarten Alters ist sie bereits eine ganz Grosse. Die Rede ist von Daphne Gautschi (Rückraum). Aufgewachsen ist sie in Muri. Mit 9 Jahren begann sie beim TV Muri mit Handball. «Ein Leben ohne diesen Sport ist kaum vorstellbar», sagte Gautschi am vergangenen Sonntag. Am Tag, als sie mit Metz erstmals in der Champions League spielte. Doch dazu später mehr.
Auf sich aufmerksam gemacht hat die Murianerin im LK Zug, wo sie während dreier Jahre bis im letzten Frühjahr spielte. Sie erklomm die Stufen vom U17-Elite-Team bis zur SPL1-Equipe innert kürzester Zeit. «Ich konnte sehr viel profitieren. Dafür bin ich dem LKZ sehr dankbar. Ich durfte hier eine wichtige Ausbildung geniessen», sagt Gautschi. Sie wurde Schweizer Meisterin mit der U17 und der U19 und mit der ersten Mannschaft Zweite.

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1. Champions League Einsatz

Metz Handball (Officiel) - SG BBM Bietighein

Die Nachricht hat in der Handballszene Schweiz wohl eingeschlagen wie eine Bombe. Die Murianerin Daphne Gautschi (17) wurde für das Champions League Spiel Metz Handball (Officiel) gegen die SG BBM Bietigheim Frauen aufgeboten und erzielt dabei bei einem Einsatz von 30 Sekunden bereits ihr erstes Champions League Tor.

Selbst die grössten Fans, Supporter und Anhänger von Daphne Gautschi hätten sich diese Meldung nicht träumen lassen. Man weiss - auch in der Schweiz - dass diese 17jährige Murianerin ein riesiges Talent und ein Versprechen für die Zukunft ist. Sie ist aber nicht nur talentiert sondern arbeitet auch hart daran diese Gabe zu fördern und mit effektiven Leistungen ans Tageslicht zu bringen.

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In Ihrer Heimat verfolgt man Ihren Werdegang

Bericht zum Debut in der A-Nationalmannschaft

Nach dem Wechsel zu Saisonbeginn zu „Handball Metz“ folgte bei Daphne Gautschi vor wenigen Wochen der nächste Karriereschritt. Im Europameisterschafts-Qualifikationsspiel gegen Kroatien debutierte sie in der A-Nati. Wenige Tage später beim zweiten Einsatz trug sie sich schon in die Torschützenliste ein.

(Ws) Noch vor wenigen Monaten erstaunte die damals 16-Jährige Murianer Handballerin Daphne Gautschi die Schweizer Handballszene mit starken Auftritten im SP1-Team LK Zug. Im vorletzten Meisterschaftsspiel wurde sie gar zur Best Playerin ihres Teams gekrönt. Auch in der U 20-Nationalmannschaft reifte sie zu einer Leistungsträgerin. Jedermann rechnete damit, dass sich nun auf diesem Niveau erst einmal bestätigen müsse.

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EHF U17 Championship

Knappe Niederlage gegen Mazedonien 24:23

Macedonian team made the crowd in “Kale” hall happy with a dramatic victory over Switzerland, with 24-23. Last ten minutes of the match become intense, after host team scored to level the score at 22-22.

Switzerland started struggling in the offense and couldn’t find the way to the net for whole ten minutes. In the meantime Macedonia turned the result and had 24-22 with less then 40 seconds on the clock. Switzerland scored one, and played aggressive defense in the center of the court but there was no time for miracle.

Both teams were equal during the whole 60 minutes, starting with the narrow lead for Macedonia in the first half, but Switzerland managed to tie the result at 13-13 on the break.

Match statistics HERE

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EHF U17 Championship

Startsieg gegen Färöer Inseln mit 28:22

Schweizer Auftaktsieg bei den Championships in Mazedonien

Die Schweizer Juniorinnen sind mit einem Sieg in die U17 Championships in Mazedonien gestartet. Die Mannschaft von Jürgen Fleischmann und Werner Bösch besiegte am Montag in Skopje die Färöer-Inseln mit 28:22 (16:11). Nach einem spielfreien Dienstag geht es für die Juniorennationalspielerinnen am Mittwoch weiter mit dem Spiel gegen Gastgeber Mazedonien.

Die jungen Schweizerinnen zeigten nur einen Tag nach der Anreise in die mazedonische Hauptstadt vor 300 Zuschauern eine kontrolierte und zufriedenstellende Vorstellung. Gegen das Team aus Nordeuropa war es in der Startphase eine ausgeglichene Partie, erst nach 20 Minuten schaffte es die Schweiz sich entscheidend abzusetzen. Die bis zur Pause erspielte 5-Tore-Führung hatte auch im zweiten Abschnitt durchgehend Bestand und die Juniorinnen wurden ihrer Favoritenrolle gerecht.

Dreh- und Angelpunkt in der Offensive waren gegen die Färöer Charlotte Kähr und Daphne Gautschi, die beide je 8 Tore erzielen konnten. Zum Topscorer der Partie reichte dies jedoch nicht. Der färingischen Angreiferin Maria Weyhe gelangen nicht weniger als 14 Treffer. Etliche Tore erzielte sie dabei mit Kern- und Schlenzwürfen, gegen die die Schweiz, die ansonsten eine solide Deckung bot, kein Mittel fand.

Dennoch stand am Ende ein ungefährdeter Sieg, den Trainer Werner Bösch wie folgt kommentierte: "Das war ein wichtiger Sieg zum Einstieg in das Turnier. Nichtsdestotrotz haben wir noch Luft nach oben und wir werden uns auch noch steigern müssen, denn die nächsten Aufgaben werden viel schwerer werden."

Der spielfreie Dienstag wird nun zur Regeneration und Vorbereitung auf den nächsten Gegner verwendet. Am Mittwoch um 17 Uhr heisst der Gegner dann Mazedonien. Die Partie der Schweizerinnen wird live im Stream der EHF übertragen.

Stream: http://w17ehf2017mkd.mk/

Quelle: handball.ch

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Dankeschön

Ich darf auf die Saison 2017/18 ins Ausland wechseln. Mein bisheriger sportlicher Verlauf ist super verlaufen - Zeit auch einmal jenen zu danken, welche mir das überhaupt ermöglicht haben und weiter an mich glauben.
  • Eltern

    Was wäre ich ohne euch...

    DANKE, dass ihr immer für mich da seid, mich fördert und unterstützt und mir das ganze überhaupt ermöglicht.

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  • Freund

    Leider fehlt die Zeit...

    DANKE, dass ihr mir in schwierigen Zeiten helft und ich viele tolle Momente mit euch erleben durfte und erleben darf.

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  • TV MURI HANDBALL

    Begonnen hat es mit Basketball...

    DANKE, dass ihr mir ermöglicht habt mit so jungen Jahren und mit einer Sonderbewilligung schon in der Damenliga spielen zu können und mich somit schon stark gefördert habt.

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  • LK ZUG HANDBALL

    Profitiert von allen Elite Gefässen...

    DANKE, dass ich Dank euch grosse Fortschritte machen konnte, ihr mich in allen Bereichen unterstützt und gefördert habt und dass ich in der LK Zug Handballfamilie so gut aufgenommen worden bin und viele gute Freundinnen, die mich immer unterstützen, bekommen habe.

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Thomas Huber

Er hat immer an mich gelaubt...

DANKE, dass du mich seit Beginn an förderst, mich als Sponsor unterstützt hast, mich noch immer begleitest und dann an mich geglaubt hast, wenn es andere nicht mehr taten!

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Kurzer Rückblick

2015-1027 | Sportkanti Aarau

Nach der Sportschule Buchs wurde es mir ermöglicht, an die Sportkanti Aarau zu wechseln.

2012/13 | Aufgebot für U16 Nationalmannschaft

Mit grossem Stolz - ich weiss es noch ganz genau - wurde ich für die U16 Nationalmannschaft nominiert. Damals als Flügelspielerin..

2016/17 | Erste SPL1 Saison mit dem LKZ

Eine fantastische Saison - meine erste in der SPL1. Dank meinem Trainerteam und Spielerinnen habe ich viel in diesem jahr profitiert.

2017/18 | Metz Handball (F)

Ein neues Abenteuer steht mir bevor. Ich weiss, dass es nicht einfach werden wird. Trotzdem, ich freue mich auf die neue Herausforderung und bin gespannt auf all die neuen Dinge, welche mich erwarten werden.

Meine Sponsoren und Supporter

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